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ChatGPT: Warum eine KI der Eintracht Frankfurt den Meistertitel zutraut

11. Januar 2023
 · 
12 min Lesezeit

Es gibt mehrere Schlüsselfaktoren, die zum Erfolg der Mannschaft beigetragen haben, darunter eine starke Fanszene und der multikulturelle Hintergrund der Stadt Frankfurt am Main.

Der Aufstieg des Bundesligisten Eintracht Frankfurt ist eine bemerkenswerte Geschichte: Die Mannschaft hat große Erfolge erzielt und 2022 die Europa League gewonnen.

Einer der wichtigsten Faktoren für den Aufstieg von Eintracht Frankfurt sind die Leidenschaft und die Unterstützung der Fans des Vereins. Der Verein verfügt über eine große und engagierte Fangemeinde, die stets für einen starken Heimvorteil gesorgt hat. Die Fans sind dafür bekannt, dass sie bei den Spielen der Mannschaft für eine lebhafte und elektrisierende Atmosphäre sorgen und mit ihren leidenschaftlichen Gesängen und Anfeuerungen die Spieler zu Höchstleistungen anspornen.

Ein weiterer Schlüsselfaktor für den Erfolg der Mannschaft ist der vielfältige und multikulturelle Hintergrund der Stadt Frankfurt am Main. Frankfurt ist eine pulsierende und kosmopolitische Stadt, in der Menschen mit den unterschiedlichsten kulturellen Hintergründen leben. Diese Vielfalt hat dazu beigetragen, ein starkes Gefühl der Gemeinschaft und Solidarität innerhalb der Mannschaft zu fördern, in der Spieler mit unterschiedlichem Hintergrund zusammenkommen und eine geschlossene und einheitliche Mannschaft bilden.

Neben diesen Faktoren gibt es noch einige weitere wichtige Gründe für den Erfolg von Eintracht Frankfurt. Einer davon ist der starke und erfahrene Trainerstab der Mannschaft, angeführt von Cheftrainer Niko Kovac. Unter Kovacs Führung hat die Mannschaft einen klar definierten Spielstil und eine Taktik entwickelt, die es ihr ermöglichen, sich auf hohem Niveau mit einigen der besten Mannschaften Europas zu messen.

So stellt sich Stable Diffusion den Spieler Makoto Hasebe vor.

Ein weiterer Schlüsselfaktor ist die starke Personal- und Spielerentwicklungsstrategie der Mannschaft. Eintracht Frankfurt ist es immer wieder gelungen, junge Talente zu gewinnen und sie zu Spitzenspielern auszubilden, wobei viele der Schlüsselspieler des Teams aus der Akademie des Vereins stammen. Dies hat dazu beigetragen, eine starke und talentierte Mannschaft zu formen, die in der Lage ist, auf höchstem Niveau zu spielen.

Das Engagement der Mannschaft für einen offensiven und spannenden Fußball ist ebenfalls ein wichtiger Faktor für ihren Erfolg. Eintracht Frankfurt ist bekannt für seinen schnellen und dynamischen Spielstil, bei dem die Mannschaft ständig auf Angriff setzt und Torchancen kreiert. Dies hat sie zu einer beliebten und spannenden Mannschaft gemacht und dazu beigetragen, neue Fans und Unterstützer zu gewinnen.

Schließlich beruht der Erfolg der Mannschaft auch auf einem starken Teamgeist und einem Gefühl der Zusammengehörigkeit. Trotz der individuellen Talente der Spieler war Eintracht Frankfurt immer ein Team im wahrsten Sinne des Wortes, in dem jeder Spieler zum Wohle der Mannschaft zusammenarbeitet. Dieser Geist war ein Schlüsselfaktor für den Erfolg der Mannschaft und hat dazu beigetragen, eine Siegerkultur im Verein zu schaffen.

Insgesamt ist der Aufstieg von Eintracht Frankfurt eine wirklich beeindruckende Leistung, und der Erfolg der Mannschaft kann auf eine Kombination von Faktoren zurückgeführt werden, zu denen eine starke Fanszene, ein multikultureller Hintergrund, ein talentierter und erfahrener Trainerstab, ein Bekenntnis zum Offensivfußball und ein starker Teamgeist gehören. All diese Elemente haben eine Mannschaft hervorgebracht, die in der Lage ist, auf höchstem Niveau zu spielen und große Erfolge zu erzielen.

Moment mal. Da stimmt was nicht. Insgesamt ist dieser Artikel solides Clickbaiting, wie es auf unzähligen Nachrichtenportalen zu finden ist. Jeder Eintracht-Fan wird beim Lesen zustimmend nicken, bis zu der Stelle, an der Niko Kovac als Cheftrainer der SGE genannt wird. Denn auch 2023 ist das – Stand jetzt – Oliver Glasner. Es handelt sich bei diesem im Dezember 2022 entstandenen Text offensichtlich um fake news. In diesem Fall wurden sie nicht böswillig, sondern unabsichtlich produziert. Der Autor wusste es schlicht nicht besser. Sein Horizont vom Weltgeschehen ist riesig - endet jedoch im Jahr 2021, und da war eigentlich Adi Hütter schon/noch Trainer und die Eintracht kein Europacup-Sieger.

WTF?! --> GPT

Geschrieben wurde der Artikel von ChatGPT, einem KI-Sprachmodell des Unternehmens OpenAI, das im November 2022 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde.

Aktuell finden sich unzählige Textproben im Netz, welche von ChatGPT produziert wurden. Das Repertoire ist schier unendlich, täglich werden neue Fähigkeiten des Modells entdeckt. Reportagen, Gedichte, Erörterungen, Kurzgeschichten, Kochrezepte, Programmiercode, Fitnesspläne und sogar Text-Adventure: All das wurde von ChatGPT zum Erstaunen der Anwender*innen bereits erfolgreich umgesetzt. Die Technologie versteht sich auf die Imitation bestimmter Gattungen, Autoren und Stilmittel. Dafür wurde das Modell mit Abermillionen Textdateien aus dem Internet gefüttert und darauf optimiert, statistische Regelmäßigkeit zu erkennen. Diese Methode der Mustererkennung und -aneignung bewirkt, dass ChatGPT in der Lage ist, Texte in natürlicher Sprache zu generieren, die nicht mehr von menschengemachten Texten zu unterscheiden sind.

Es sei denn, das Modell verzapft Unsinn wie in dem oben stehenden Text über Eintracht Frankfurt. Das kommt gar nicht so selten vor, denn die KI kann Informationen nicht auf Sinnhaftigkeit und Wahrheitsgehalt überprüfen. ChatGPT nimmt bereitwillig jeden Input und verwurstet ihn zu erstaunlich guten Texten, die jedoch haarsträubenden Behauptungen beinhalten können, etwa, dass Elefanten Eier legen oder die Erde eine Scheibe ist. Das wird dann zu einem Problem, wenn Texte absichtsvoll glaubhaft erscheinen und besondere Expertise in Wissensgebieten vermitteln sollen, die nicht zur Allgemeinbildung gehören bzw. nur schwer zugänglich sind. Darauf angesprochen, bestätigt ChatGPT dieses Risiko:

Die Poesie von ChatGPT macht auch vor frivolen Sujets nicht halt...

Wo heute schon Millionen Bots mutwillig Fake News und Deep-Fakes verbreiten, wird KI zu einer echten Bedrohung von demokratischen Strukturen.

Wo heute schon Millionen Bots mutwillig Fake News und Deep-Fakes verbreiten, wird KI zu einer echten Bedrohung von demokratischen Strukturen. Geht das Vertrauen in die Debatte als Grundlage der politischen Willensbildung verloren, bleibt Autorität das Einzige, was Stabilität schafft.

Deshalb ist es wichtig, dem Feld der Maschinen-Ethik das selbe Maß an Aufmerksamkeit zukommen zu lassen, wie der Entwicklung des Machine Learning. Der kritische Diskurs ist unbedingt notwendig und muss Teil der politischen Auseinandersetzung werden. Auch braucht es Strategien, dem Missbrauch im Rahmen politischer Konflikte auf nationaler und internationaler Ebene entgegenzuwirken. Denn maschinengenerierte Texte sind nicht das Problem, sondern diejenigen, die sie für Täuschung und Manipulation nutzen.

Die Chancen für den Sport

Wovon auszugehen ist: KI lässt klassisches Kommunikationshandwerk erodieren. Denn gerade im Bereich Social Media, in dem content unbedingt snackable sein soll (was soviel bedeutet wie werbliches Hochglanzbild mit Abfallprodukt-Text), ist der Einsatz dieser Technologie im kommerziellen Betrieb ganz nah. In etlichen Sportredaktionen hat sie ohnehin schon längst Einzug gehalten: Fakten kann KI seit geraumer Zeit in korrekte Rechtschreibung und Grammatik verpacken. 

Wie sich eine KI eine KI vorstellt, die Text produziert.

Jetzt kommt das geschliffene Wort hinzu und diese Technologie wird Social Media als auch die klassische PR grundlegend verändern. Zukünftige Generationen von Kommunikator*innen werden in den Profilanforderungen mit kreativer Mensch-Maschine-Interaktion, ausgeprägten analytischen Fähigkeiten und rudimentären Programmierkenntnissen konfrontiert sein. KI ist ein Game Changer - im Guten wie im Schlechten.

Bezogen auf den Sport bietet insbesondere die mächtig schnelle Verarbeitungsgeschwindigkeit von Sprachmodellen wie ChatGPT interessante Möglichkeiten. Im Zusammenspiel mit der schon heute verfügbaren KI-Echtzeit-Videoanalyse sind zukünftig vollautomatische Live-Ticker möglich - und das nicht nur in professionellen Umfeldern, sondern gerade im Amateursport. Das gilt auch für Spielberichte und Wettkampfzusammenfassungen: Wenn KI zuverlässig in der Lage ist, visuelle Daten zu analysieren und in gelernten Mustern zu verorten, ist die Übersetzung in natürliche Sprache der nächste logische Schritt.

Cut out the middle man

Auch die heute noch recht bescheidenen Fähigkeiten von Sprachassistent*innen wie Alexa, Siri und Google Assistant können von neuen Sprachmodellen stark profitieren. Warum das so ist, hat Zoya Aamir zusammengefasst:

Die Fähigkeit, vergangene Konversationen zu erinnern und im Kontext aktueller Anfragen zu reininterpretieren, bringt Suchmaschinen in Zugzwang. Laut New York Times rief etwa Google einen 'Code Red' aus, weil das Unternehmen das eigene Geschäftsmodell bedroht sieht. 80 Prozent des Umsatzes generiert Google über Suchmaschinenwerbung. Während aktuelle Suchmaschinen als Wegweiser zu benötigten Informationen konzipiert sind, will der Chatbot die Informationen direkt zur Verfügung stellen, so wie es heute schon Alexa, Siri und Co. eher rudimentär versuchen. Das Potential dieser Technologie ist laut dem Online-Dienst Semafor riesig: So will Microsoft ein Investment in der Höhe von 10 Milliarden US-Dollar in OpenAI tätigen. Eine Integration von ChatGPT in die Microsoft-Suchmaschine Bing könnte das Kräfteverhältnis im Suchmaschinenmarkt deutlich verändern. Doch Google arbeitet längst selbst an einer ähnlichen Technologie, PaLM genannt. Mit 540 Milliarden Schaltstellen ist sie etwa dreimal so leistungsstark wie ChatGPT. Dass künstliche Intelligenz die Zukunft der Suchmaschinen darstellt, hat Google-Mitgründer Larry Page bereits im Jahr 2000 in einem Interview kolportiert:

Was aktuell noch eine Nische innerhalb der Heimautomation darstellt, kann durch die Integration in Suchmaschinen zu einer ubiquitär verbreiteten Kulturtechnik werden: Mensch-Maschine-Interaktion in natürlicher Sprache wird zu etwas Alltäglichem. Vergleichbar ist das mit der Einführung des ersten iPhones im Jahr 2007. Damals gab es bereits Smartphones mit unterschiedlichen mobilen Betriebssystemen von Windows, Palm und Nokia. Doch es handelte sich um einen Nischenmarkt, genau wie bei den heutigen Sprachassistenten. Zu fummelig und komplex war die Software dieser Geräte. iOS änderte das grundlegend: Das Netz ist voll mit unzähligen Videos von Kleinkindern, die iPhones und iPads mit einfachen Wischgesten intuitiv bedienen: Usability is key.

ChatGPT lässt diese Art Eleganz zumindest erahnen, auch, wenn die KI noch recht viel Mist fabriziert. Auf die Frage, wie viele Tore Alex Meier als Spieler der Eintracht Frankfurt schoss, antwortet ChatGPT immer mit einer anderen falschen Zahl. Das jedoch wunderbar ausformuliert. Darin liegt die Magie des Chatbots. Als nächste Generation der Suchmaschinen, die Inhalte aus unterschiedlichen Quellen konzeptuell verknüpft, weiß das Sprachmodell vielleicht bald Antworten auf Fragen, die eine einzelne Datenbank nicht liefern kann:

Der Cartoonist Thomas Plaßmann traut ChatGPT einiges zu...

  • Erstelle eine Liste von in Deutschland spielberechtigten U16-Spielerinnen aus dem offensiven Mittelfeld, die mit dem linken Fuß spielen und die eine hohe Assist-Quote aufweisen.
  • Nenne mir 10 Influencer*innen aus dem Fitness-Bereich, die mit ihren Veröffentlichungen durchschnittlich mehr als 1.000 Reaktionen erhalten.
  • Welche Consumer Brands werden im Kontext von Pferdesport besonders häufig genannt?

Aktuelle Suchmaschinen und Business Intelligence Plattformen verstehen sich als Werkzeuge, die ihren Nutzer*innen helfen, die richtigen Informationen zu finden. Sprachmodelle wie ChatGPT gehen einen Schritt weiter und erledigen auch den Schritt der Analyse und Aufbereitung von Informationen. Welche Stolpersteine auf diesem Weg liegen, hat Peter Kabel unlängst in einem informativen Facebook-Beitrag zusammengetragen: Ungenügende Intelligenz, hohe Betriebskosten und ein Mangel an Geschäftsmodellen. Können die von ihm identifizierten drei Probleme eines nicht ganz so fernen Tages ausgeräumt werden, wird diese Technologie tatsächlich die Welt für immer verändern.

... während Prof. Peter Kabel Zweifel an den Fähigkeiten und der Wirtschaftlichkeit der KI hegt.

Beste Freundin, persönlicher Berater oder Trainingspartner: Die Assistenzsysteme von morgen sind wie Tamagotchis auf Steroide.

Alexa und Siri werden Personal Trainer

Wenn es soweit ist, sind Sprachassistenten nicht mehr hauptsächlich billige Lautsprecher mit Chipsatz, sondern tatsächlich individuelle Assistenten, abgestimmt auf die zugehörigen Anwender*innen. Als Software sind diese Assistenzsysteme in beliebigen Szenarien mit unterschiedlichsten Geräten verwendbar und immer dabei, wie die berüchtigten Tamagotchis in den 1980er Jahren.

Blaupausen für dieses Szenario finden sich seit langem im zeitgenössischem Science Fiction. Der Vater des Cyberpunk, William Gibson, verwendete die Technologie in der Neuromancer-Trilogie, vor 10 Jahren spielte sie die Hauptrolle im wunderbaren Film HER und in Frank Schätzings Roman Die Tyrannei des Schmetterlings wächst sie über sich hinaus.

Der Trailer von HER, einem Film über die amouröse Beziehung von Menschen zu – Betriebssystemen.

Auf den Sport bezogen finden sich für diese Technologie neue Anwendungsbereiche. Wo heute Fitness-Tracking und Ernährungs-Apps vor allem einzelne Leistungen protokollieren und im Nachhinein analysieren, sind zukünftig Anwendungen denkbar, die während des Trainings zum Einsatz kommen. So kann ein Assistenzsystem kontinuierlich die Trainingsdaten in Echtzeit auswerten, mit vergangenen Trainings und Gesundheitsdaten vergleichen und situativ auf Sportler*innen einwirken. Plausibel erscheint das etwa bei populären Breitensportarten wie Fitness, Laufen und Radsport. Kontinuierliches Anfeuern, das Zählen von Wiederholungen oder der motivierende Hinweis, dass in 100 Metern bei gleichleibendem Tempo der Titel Queen of Mountain in greifbarer Nähe ist, stellen neue Qualitäten in der Anwendung von Technologie im Sportbereich dar.

Zukünftig protokollieren Personal Assistants nicht nur Trainings und werten diese aus, sondern motivieren bei der Durchführung und leiten an.

Tempo, Atmung oder Schrittlänge lassen sich beispielsweise während des Lauftrainings optimieren, der Assistent wird zum Personal Trainer. Als Sprachassistenzsystem mit synthetisierter Stimme sind weitgehende Individualisierungen denkbar, wie sie schon zu Beginn der frühen GPS-Navigationssysteme en vogue waren: Stimmen von Arnold Schwarzenegger, B.A. Baracus oder Christina Aguilera führten durch den Verkehr, ganz der Persönlichkeit entsprechend: "Dreh um, Du Trottel!"

Persönliche Assistenten mögen in der Zukunft Laufpartner*in, Trainer*in oder schlicht Motivator sein, sie werden jedoch vor allen Dingen eins sein: Persönlich. Da natürliche Sprache als zentrale Schnittstelle fungiert, werden sich zukünftige Assistenzsysteme an ihre Anwender*innen anpassen. Es mag einige Jahre dauern, doch wir werden es sicher noch erleben, dass uns die Stimme Erik Zabels während des Aufstiegs zum Hausberg zum Verwenden des großen Blatts motiviert: "Quäl Dich, Du Sau!"

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Über Thilo Specht

Seit 10 Jahren arbeite ich als freier Marketing-, Digital- und Kommunikationsstratege in Frankfurt am Main. Mit evidenzbasierten Konzepten unterstütze ich Agenturen, Unternehmen und NGOs dabei, Ziele zu erreichen, die Mehrwert für Menschen schaffen.

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